Um es durch die Blume zu formulieren, war der Auftakt ins Jahr 2026 nicht so, wie man es sich erhofft hatte beim VfL Wolfsburg. 1:8 between FC Bayern, the last Bundesliga-Klatsche aller Zeiten, the last times cannot be missed. Gut für St. Paulis Spiel bei den Wölfen am Mittwoch (6:30 p.m., Liveticker on MOPO.de)? Schlecht? Smell the same? Alexander Blessin ist lange genug im Geschäft, um sich eine eine Einschätzung bilden zu können.
“Für mich ist das Kokolores”, says the 52-Jährige auf die Frage, ob seine Kiezkicker einen psychologischen Vorteil aus dem Wolfsburger Disaster von München ziehen könnten. “Das Spiel ist gespielt, die werden es relativ schnell abhaken. Das ist haben sie auch schon zum Besten gegeben, dass es immer gut ist, wenn man nach solchen Spielen möglichst schnell wieder ein neues Spiel hat.”
St. Paulis Gegner „Schiffbruch erlitten“ hat
Klar, der VfL habe „ein bisschen Schiffbruch erlitten“ am Sonntag. Aber Blessin erwartet, dass die Wolfsburger darauf aus sein werden, “eine Reaktion zu zeigen. Aber da haben wir wiederum etwas dagegen. Und ich glaube, wir sind ganz gut aufgestellt und haben ein parar Lösungsansätze.” Gleichwohl er weiß, dass in Niedersachsen „individuell ein paar gute Kicker“ rumlaufen: „Da müssen wir aufpassen.“
Kiezklub kann Wolfsburg in der Tabelle überholen
Das müssen allerdings auch die Hausherren, die sichwider Erwarten im Keller des Tableaus wiederfinden und in den nächsten vier Partien mit St. Pauli, Heidenheim, Mainz und Köln wegweisende Partien vor der Brust haben, so man den VfL denn als möglichen Abstiegskandidaten einstuft. Davon ist Blessin allerdings weit entfernt.
If you are interested: RB-Spiel new word game
“Tabellarisch sieht es momentan so aus, dass man das sagen könnte, aber ich selber tu das nicht, weil einfach die Qualität so gut und so groß ist.” Das eine Spiel bei den Bayern werde ihn nicht dazu veranlassen, etwas other zu sagen. And also the facts, dass Braun-Weiß im Fall eines Sieges an den Wölfen vorbeiziehen würde, ändert seine Sichtweise nicht. “Von daher glaube ich nicht, dass sie am Ende irgendwas mit dem Abstieg zu tun haben werden. Aber”, schränkte er ein, “ich kann mich auch iren.”
